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Knochendichtemessung

Osteoporose ist eine systemische Skeletterkrankung, die durch eine verminderte Knochenmasse und mikrostrukturelle Veränderungen des Knochengewebes charakterisiert ist. Als Folge kommt es zu einer erhöhten Knochenbrüchigkeit und damit auch zu Frakturen, typischerweise von Hüfte, Wirbelsäule und Handgelenk.

Im Gegensatz zur konventionellen radiologischen Knochendichtemessung (DEXA oder QCT), bei der nur die Knochenmasse (BMD) bestimmt wird, ermöglicht eine Ultraschallmessung der Schallausbreitungsgeschwindigkeit (SOS) eine sehr viel umfassendere Einschätzung. Diese Untersuchung gibt Aufschluss über eine ganze Reihe verschiedener Knocheneigenschaften wie Dichte, Elastizität, Kortikalisdicke und Mikrostruktur, sodass eine potenzielle Knochenbrüchigkeit umfassender eingeschätzt werden kann.

Und genau darum geht es ja auch in der Osteoporose-Diagnostik: die Einschätzung des Frakturrisikos. Insofern hat die Ultraschallmessung gegenüber der konventionellen Knochendichtemessung eindeutige Vorteile bei der Prävention und Verlaufskontrolle von Osteoporose. Zudem hat die Multi-Site-Messung an verschiedenen Skelettabschnitten eine deutlich höhere Aussagekraft als lediglich eine Einzelmessung, beispielsweise an der Ferse.

Ein weiterer positiver Aspekt: Durch das Ultraschallverfahren kommt es bei der Untersuchung zu keinerlei Strahlenbelastung des Organismus.

Erreichbarkeit

+34 971 68 5333 / Paguera

+34 971 68 5333 / Santa Ponsa

+34 871 57 0606 / Augenklinik

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