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Intravitreale Injektionen

Ein Verlust der Sehfähigkeit kann nicht immer mit Brille, Laser oder Linsentausch behandelt werden, sondern es besteht auch die Möglichkeit einer krankhaften Ursache. Häufig verursachen Venenverschlüsse, die altersbedingte Makuladegeneration (AMD) sowie die diabetische Retinopathie Veränderungen im Sehzentrum der Netzhaut, die rasch bis zur Erblindung führen können.

Heutzutage gibt es dank Medikamenten wie Lucentis, Avastin, Eylea und Ozurdex sehr gute Behandlungsmöglichkeiten, die jedoch eine – praktisch schmerzfreie – Injektion in das Auge voraussetzen (intravitreale Injektion).

Sollten Sie also von einer dieser Krankheiten betroffen sein, eine entsprechende familiäre Vorgeschichte haben oder unter einem Verlust der Sehfähigkeit leiden, bieten wir Ihnen eine kompetente Komplettbetreuung mit individueller Diagnostik und sofortiger Behandlung an.

Falls Sie schon in Deutschland therapiert werden, müssen Ihre Urlaubspläne deswegen nicht beeinflusst werden, denn wir können Ihre Behandlungen hier fortführen. Zusätzlich zur reinen Injektion in unserem OP erhalten Sie selbstverständlich einen ausführlichen Bericht und eine Verlaufskontrolle mittels Kohärenztomografie (OCT).

Diese Injektion wird in der Regel von Ihrer privaten Krankenkasse übernommen und ist bei uns ein Routineeingriff, den Dr. Sebastian Beckers in unserer Klinik durchführt.
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Hinweise

Ab sofort sind wir für Sie ab 8:00 Uhr für Terminvereinbarungen oder sonstige Anliegen telefonisch erreichbar.

Einen Arzt- oder Testtermin in Santa Ponsa und Paguera können Sie jetzt online unter diesem Link buchen.

Am 13.1.2023 haben wir geschlossen.


Ihr Team des Deutschen Facharzt Zentrums